
Große Freude an der Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar: Beim 49. Experimentalwettbewerb „Chemie – mach mit!“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main erzielten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 beachtliche Erfolge. Besonders hervorzuheben ist der 2. Platz von Lea Sophie Leckel (Klasse 10D) in der Gesamtwertung. Mit einer herausragenden experimentellen Arbeit überzeugte sie die Jury sowohl fachlich als auch praktisch.
Ebenfalls erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben Gillian Acar, Lena Lepper, Phil Sappl, Niclas Rohde und Justus Hoffmann (s.u.) aus dem Wahlunterricht Naturwissenschaften der Jahrgangsstufe 10.
Unter dem diesjährigen Wettbewerbsthema „Aus Alt mach Neu“ setzten sich die Teilnehmenden mit der Wiederverwertung von Altpapier auseinander. Dabei stellten sie durch Recycling verschiedene neue Papierarten her und untersuchten deren Eigenschaften. Für die Teilnehmenden des dritten Wettbewerbsjahres gehörten zusätzlich Experimente zur Reiß- und Nassfestigkeit sowie Untersuchungen mit UV-Licht zu den Aufgaben.
Der Wettbewerb „Chemie – mach mit!“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I in Hessen und hat das Ziel, experimentelle Fähigkeiten sowie naturwissenschaftliches Interesse zu fördern. Durch die eigenständige Durchführung von Experimenten und die altersgerechte Erarbeitung der theoretischen Grundlagen der Papierherstellung konnten die Teilnehmenden ihr Wissen, ihre Kreativität und ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis stellen.
„Chemie – mach mit!“ ist eine Initiative des Hessischen Kultusministeriums. Unterstützt wird der Wettbewerb unter anderem von der Goethe-Universität Frankfurt am Main, dem Landesverband Hessen des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts (MNU) sowie dem Förderverein Chemie-Olympiade e. V.
Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler der Freiherr-vom-Stein-Schule von ihrer Lehrerin Gabriella Hentschel.Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Teilnehmenden herzlich zu ihren Leistungen und freut sich auf die Preisverleihung im Dezember 2026 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.




