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Forscherraum

 

Feierliche Eröffnung und Übergabe des Forscherraumes an die Schule

Die Eröffnung des Forscherraumes war ein voller Erfolg. Die Kollegen der Naturwissenschaften haben ganze Arbeit geleistet und einen der „schönsten Forscherräume im Kreis“, so Herr Halbach, vom VDI eingerichtet. Die geladenen Gäste waren trotz der Hitze die draußen herrschte, beeindruckt von den Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler, die nicht müde wurden nach neuen Experimenten zu fragen um diese dann umzusetzen. So erforschte das 5. und 6. Schuljahr, wie man die Feuchtigkeit mit Hilfe einer einfachen elektronischen Schaltung anzeigen kann und die Fortgeschrittenen aus dem Jahrgang 8 konnten mit „Arduino“ Minirechner einen Feuchtigkeitssensor auf höherem elektronischen Niveau programmieren.

Der Raum soll für die Forschung in der Elektronik genutzt werden, um die Schüler auf den Weg zu bringen die neue Industrielle Revolution 4.0 mit tragen zu können. Die Entwicklung im elektronischen Bereich geht so rasant, dass wir mit unserem Forscherraum auf den Zug aufspringen müssen, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Die jüngeren Jahrgangsstufen werden über die Technik an die Elektronik herangeführt, damit sie nicht nur Anwender im besten Sinne werden, sondern auch verstehen, welche Technik sich hinter der Scheibe des Smartphones verbirgt.


Hier ein Bericht aus Mittelhessen online.

 

Der Countdown geht weiter – noch 2 Tage bis zur Eröffnung

Die letzten Arbeiten werden durchgeführt. Unterstützt durch unseren Hausmeister konnten nach Abbau der Tafel 4 Metallplatten an die Wand geschraubt werden. Sie dienen zur Ergebnissicherung der Forschungsarbeiten und zur Projektplanung.


In dem Forscherraum wird auch die digitale Technik, die viele als Anwender nutzen, hinterfragt und erforscht. Am Beispiel des Minicomputer Arduino lernen die Schülerinnen und Schüler welche Technik und Programmierung  notwendig ist um zum Beispiel Sensoren in Betrieb zu nehmen. Dies ist ein Projekt, das eher von den älteren Steinschülerinnen und Steinschülern in Angriff genommen wird. Für unsere jüngeren Forscher geht es von mechanischen Maschinen bis hin zu elektrischen Schaltungen, um den Weg in die digitale Technik nachvollziehen zu können.

Am 28. November 2016 wurde auf dem Festival der Naturwissenschaften die Idee geboren einen Forscherraum an der Freiherr-vom-Stein-Schule einzurichten. An einigen Grundschulen in der Region gibt es ihn schon und wir wollten initiiert vom VDI Bezirksverband Mittelhessen einen Forscherraum in der Freiherr-vom-Stein Schule einrichten.

Die Ausrichtung unseres Forscherraumes soll die in den Grundschulen vermittelten Kompetenzen im Fachbereich der Naturwissenschaften aufgreifen und erweitern. Im Fokus steht an der Freiherr-vom-Stein Schule die Digitalisierung. So sollen Elektronik und Informatik einen höheren Stellenwert im Kompetenzerwerb der Schüler erlangen.

Wie funktioniert die digitale Welt? Wie hat sie sich aus der Mechanik entwickelt? Diesen und anderen naturwissenschaftlichen Fragestellungen werden in Zukunft die Schüler der Freiherr-vom-Stein Schule in ihrem Forscherraum nachgehen können.

Aktive, beratende und ideengebende Unterstützung durch Herrn Halbach (VDI Bezirksverband Mittelhessen) führte zu der jetzigen speziellen Ausrichtung des Forscherraumes. Die THM Mittelhessen hat uns mit Herrn Pechan einen Berater an die Seite gestellt, der uns in der Planungs- und Ausrichtungsphase mit wertvollen Ratschlägen zur Seite stand. Zusätzlich werden die Informatikkollegen durch einen Student der THM unterstützt.

Nur durch die großzügigen finanziellen Spenden der Firma Bosch Thermotechnik, der Bürgerstiftung sowie des Fördervereins der Freiherr-vom-Stein-Schule war die Realisierung unserer Vorstellungen  von der digitalen Ausrichtung des Forscherraumes möglich.

Eine Sachspende der Alexander-von-Humbolt-Schule Aßlar und der Firma Blechwarefabrik Limburg konnte die notwendige Einrichtung des Raumes verbessern.

DANKE für Ihren finanziellen und persönlichen Einsatz.

Die jetzige Einrichtung des Forscherraumes ist der Anfang und soll in den nächsten Jahren durch weitere, vor allem digitale Projekte, die schon in der Warteschleife stehen, erweitert werden. Wir freuen uns über weitere finanzielle Unterstützung von Unternehmen aus der Region, um unsere innovativen zukunftsweisenden Ideen zu realisieren. Denn wir Lehrer des Fachbereichs Naturwissenschaften freuen uns darauf weitere Projekte, Wettbewerbe und viele naturwissenschaftliche Fragestellungen in dem Forscherraum zu realisieren.


Der Forscherraum entsteht.

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